Bio-Feinschmecker Pfeffer

Bio-Feinschmecker Pfeffer

Luxus der Vielfalt!

Pfeffer - viel mehr als scharf

Ob kurz oder lang, aus den Bergen oder dem Regenwald, aus Indien oder Tasmanien - wir sind ganz wild auf Pfeffer. Kein Wunder, Pfeffer ist so unglaublich vielseitig. Er verleiht jedem Gericht nicht nur Schärfe, sondern auch sein ureigenes Aroma - je nach Verarbeitung und Herkunft bietet Pfeffer Nuancen von mild-fruchtig über süßlich-würzig bis holzig-warm und bitterscharf. Deshalb begibt sich Herbaria immer wieder auf die Suche nach neuen, seltenen Sorten. Sie alle laden mit ihrer unterschiedlichen Schärfe und vor allem ihren ganz eigenen Aromen zum höchst kreativen Einsatz im Kochtopf ein. Viel Spaß mit unseren neuesten Entdeckungen:

Wilder Langpfeffer

In der Kürze liegt die Würze: der wilde Langpfeffer ist eng verwandt mit dem typischen Langpfeffer, seine länglichen Früchte sind etwas kürzer als die seines großen Bruders – doch er ist noch aromatischer und in der westlichen Gourmet-Küche noch seltener zu finden. Deshalb ist Herbaria stolz, diese außergewöhnliche Pfefferspezialität aus indischer Wildsammlung im Angebot zu haben. Einzigartig ist der feine, leicht nussige Schokoladengeschmack des Pfeffers, daher auch sein zweiter Name „Schokoladenpfeffer“. Dazu gesellt sich eine angenehm-milde Schärfe, die sich aber erst nach einigen Sekunden im Gaumen bemerkbar macht. Dieser Pfeffer harmoniert mit Rind, Wild, Lamm oder geräuchertem Fisch genauso wie mit Gemüse, Käse oder Pasta. Und gibt außerdem Süßspeisen, Fruchtigem oder Getränken den gewissen Kick.

Wilder Langpfeffer

Tasmanischer Bergpfeffer

Diese Pfeffer-Rarität wächst als immergrüner Strauch in den kühlen Schluchten des tasmanischen Regenwaldes und im australischen Bundesstaat New South Wales. Die nach der Ernte getrockneten Beeren schmecken zunächst süßlich-fruchtig, erst danach entwickelt sich eine beißend prickelnde Schärfe mit leichter Wacholdernote. Diese Schärfe hält allerdings nur kurz an, sie hinterlässt auf der Zunge ein nicht unangenehmes leichtes Taubheitsgefühl. Tasmanischer Bergpfeffer passt besonders gut zu Fisch- und Currygerichten, aber auch zu gegrilltem Fleisch. Aber Vorsicht: dieser Pfeffer ist etwa zehnmal so scharf wie gewöhnlicher schwarzer Pfeffer!

Tasmanischer Bergpfeffer und Voatsiperifery-Pfeffer

Voatsiperifery Pfeffer

Er kommt aus den wilden Urwäldern Madagaskars und gehört zu den "echten" Pfeffersorten. Weil diese Früchte traditionell nur per Hand vor allem an der Ostküste der Insel von Kleinbauern geerntet werden, ist die jährliche Ernte mit etwa fünf Tonnen sehr gering. Weil der auch Bourbon- oder Madagaskar-Pfeffer genannte Pfeffer zudem nicht zu kultivieren ist, sondern wirklich nur wild wächst, ist er eine der seltensten und teuersten Pfeffersorten der Welt. Voatsiperifery-Pfeffer entwickelt ein wahrhaft einzigartiges Aroma: Neben seiner warmen, milden Schärfe schmeckt er fruchtig-exotisch, ganz leicht nach Muskatnuss. Er passt zu besonderen Gerichten wie zum Beispiel Wild, veredelt aber auch fast jede andere Speise. In seiner Heimat Madagaskar aromatisiert er vor allem Fisch und Meeresfrüchte. Seine runde, etwas liebliche Note harmoniert zudem wunderbar mit Früchten und süßen Gerichten.

Andaliman Pfeffer

Diese außergewöhnliche Pfefferspezialität wächst wild im Norden der indonesischen Insel Sumatra. Es ist eine sehr seltene, nicht zu kultivierende Pflanze - geschmacklich erinnert sie ein bisschen an Szechuan-Pfeffer mit einem Hauch Kubeben-Pfeffer. Die Pfeffer-Ranken werden von Hand im Urwald geerntet und in der Sonne in Schilfkörben getrocknet. Dadurch verliert der Pfeffer fast 90 Prozent seines Gewichtes. Andaliman-Pfeffer überrascht mit einer leicht prickelnden und betäubenden, sehr intensiven Zitrus-Note. Er regt zudem den Speichelfluss stark an, so dass alle Speisen intensiver wahrgenommen werden. In extravaganten Würzmischungen, zu Fisch, Meeresfrüchten oder Geflügel ist der Andaliman ein wahrer Hochgenuss. Und in Currys, Salsas oder Schmorgerichten kocht man ihn auch gerne als ganze Ranke mit.

Bitte beachten Sie:

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