Brathähnchen mit WIESN RESI
Brathähnchen mit WIESN RESI
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Länderküche
Deutschland
Zutaten für
4 Personen
Zeit
45 Minuten
Goldbraun gebratenes Hähnchen trifft auf die würzig-frische Note von WIESN RESI. Zusammen mit karamellisierten Zitronen entsteht ein ehrliches Schmankerl – außen knusprig, innen saftig und perfekt zu Bratkartoffeln für ein bayerisches Lebensgefühl.
Zutaten
- Flügel oder Keulen von einem (Mais-)Hähnchen (ca. 1,5 kg, siehe Tipp)
- 3 EL Rapsöl
- 2 EL WIESN RESI
- 1 Zitrone
- 1 TL Brauner Zucker
Zubereitung
- WIESN RESI mit 2 EL Rapsöl mischen und das Gewürzöl kurz beiseitestellen. Hähnchenflügel oder -keulen mit einem kleinen Schuss Öl bei etwas mehr als mittlerer Hitze ganz langsam auf der Hautseite sehr knusprig braten. Das dauert insgesamt etwa 30 Minuten, dabei nach 15 Minuten die Brustfilets mit der Hautseite nach unten mit in die Pfanne legen.
- Die Hähnchenteile im letzten Drittel der Garzeit immer wieder mit dem Gewürzöl einpinseln und dabei auch immer wieder wenden – die Temperatur auf mittlere Hitze reduzieren.
- Zitrone in Scheiben schneiden. Hähnchenteile aus der Pfanne nehmen, die Zitronenscheiben ins Öl geben, mit dem Zucker bestreuen und ein paar Minuten lang von beiden Seiten karamellisieren. Knuspriges Hähnchen mit den Zitronenscheiben servieren.
- Dazu passen Kartoffel-Beilagen wir Kartoffelpüree oder Bratkartoffeln, aber auch ein einfaches Risotto oder Polenta ergänzen das Hähnchen perfekt.
- Tipp von Hans Gerlach für ganze Hähnchen: Hähnchen vom Geflügelhändler zerteilen lassen, oder selber zerlegen: Zuerst die Keulen lösen, dafür etwas von den Brustfilets wegziehen, die Haut zwischen Keulen und Brust durchschneiden und die Keulen Richtung Bürzel ziehen, dabei aus dem Hüftgelenk kugeln. Jede Keule noch einmal in der Mitte durchschneiden – am besten durch das Gelenk. Wer will, kann noch die Knochen aus den Keulen lösen, einfach rechts und links vom Knochen entlangschneiden und langsam herauslösen. Die Flügel abschneiden. Brustfilets entlang des Brustbeins von den Knochen lösen. Das Rückgrat mit einer Geflügelschere herausschneiden (die Knochen unbedingt für eine Brühe verwenden – lässt sich auch sehr gut einfrieren).
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